100 % erneuerbare Energie.
Hier ist ein Beispiel aus Österreich, wie wir unsere globalen Nachhaltigkeitsstrategien vor Ort "auf den Boden bringen" - und damit Schritt für Schritt unseren ambitionierten Zielen näherkommen.
Unsere Bemühungen, in der Breitenbrunner Süßwarenfabrik den anfallenden Restmüll systematisch zu verringern bzw., soweit möglich, ganz zu eliminieren, begannen im Jahre 2001 mit der Installation einer "Packsaver"-Maschine, mit der sich der Inhalt beschädigter Packungen zurückgewinnen lässt. 2005 haben wir einen Abnehmer für unsere - bis dorthin kompostierten - Waffelabfälle gefunden, der sie zu Nutztierfutter verarbeitet. Für die damit erzielte Restmüllverringerung haben wir den "Goldenen Mistkäfer" des Burgenländischen Müllverbands erhalten.
Das hat uns dann noch weiter angespornt. 2007 konnten wir zusätzliche Recyclingmöglichkeiten in Österreich, Ungarn und der Tschechischen Republik ausfindig machen. Im selben Jahr haben wir eine Mehrkammer-Müllpresse für vier Arten von Müll installiert. Mit Hilfe einer Schulungs- und Informationskampagne für unsere Mitarbeiter konnten wir dann die Trennung von Plastik- und Papierabfällen erheblich weiter steigern - sodass der Restmüll um insgesamt 70 % reduziert werden konnte. Der verbleibende Restmüll wird zur Stromgewinnung verbrannt.
Damit haben wir bereits 2008 das Ziel "Null Restmüll auf die Halde" erreicht und so einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verwirklichung unseres Umweltkonzepts geleistet.
100 % erneuerbare Energie
Am Beginn unserer Produktionskette haben wir unseren gesamten Strombedarf bereits auf Energie aus erneuerbaren Quellen umgestellt: 95 % aus Wasserkraft, 4 % aus Windkraft- und Solaranlagen sowie 1 % aus Biomasse.
Breitenbrunn ist damit der erste - und bislang einzige - Standort innerhalb von Mars, der seinen gesamten Strombedarf aus erneuerbaren Energien abdeckt.